Reihe IX:
Darstellungen aus der fränkischen Geschichte
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"Die Grabsteine vom jüdischen Friedhof in Würzburg
aus der Zeit vor dem Schwarzen Tod (1147 – 1346)"
 
Reihe IX Band 58, ISBN 978-3-86652-958-8

Herausgegeben von Karlheinz Müller (Würzburg),
Schim’on Schwarzfuchs (Bar Ilan: Tel Aviv und Paris)
sowie Avraham (Rami) Reiner (Be’er Scheva)“


     Flyer zur Edition (D)                                                                                                            Flyer zur Edition (E)   
 
Teilband 1: "Einführungen"



Inhaltsverzeichnis Teilband 1 - PDF
Rückentext Teilband I:
Im Januar 1987 wurden aus dem Teilabriss eines Hauses in Würzburg 1435 mittelalterliche jüdische Grabsteine geborgen. Dazu kamen noch 20 weitere Grabmäler aus dem Mittelalter, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrh-underts an ganz verschiedenen Stellen der Stadt und in ihrer nächsten Umgebung gefunden worden waren. In Würzburg lagern demnach derzeit 1455 jüdische Grabsteine und Grabsteinfragmente aus den Jahren 1147 bis 1346: die größte Hinterlassenschaft aus einem mittelalterlichen Judenfriedhof weltweit. Die vorliegende Edition stellt dieses hochrangige Kulturgut erstmals und in seiner Gesamtheit der Öffentlichkeit vor. In einem ersten Band geht es um „Einleitungen“: um die Fundgeschichte(n) der Steine, um ihre geologische Einschätzung, um eine neue Methode der Altersbestimmung der nicht explizit datierten Grabmäler, um die Entwicklung der jüdischen Friedhöfe überhaupt und um die Geschichte des großen Würzburger Friedhofs im besonderen. Es geht um die Titulaturen und ehrenden Benennungen auf den Grabsteinen sowie um die Entwicklung der Segenswünsche für die Toten. Ein detaillierter Überblick über alle den Inschriften der Steine zu entnehmenden Informationen fehlt ebenso wenig wie eine Darstellung des geschichtlichen Ergehens der Würzburger Judengemeinde im Zeitraum der Grabmäler.



Teilband 2 und 3: "Die Inschriften"



Inhaltsverzeichnis Teilband 2 - PDF
Rückentext Teilband II:
Im zweiten (und dritten) Band steht das einzelne Grabmal und seine Inschrift im Zentrum des Interesses. Jedem der 1455 Steine ist eine ausführlichere deutsche und eine knappere neuhebräische Kommentierung beigegeben. Sie bewegen sich einer ganzen Reihe von Vorgegebenheiten entlang, die diese Grabsteine als Äußerungen jüdischen Glaubens und jüdischer Lebenskultur maßgebend prägen und in ihrem Wortlaut festlegen. Sie betreffen vor allem die Einzelheiten des jüdischen Kalenders sowie die Gepflogenheiten des liturgischen Jahres der Juden. Dazu bleibt bemerkenswert, dass die beiden Kommentare alle denkbaren alternativen Lesarten anmerken und zur Diskussion stellen. Diese Offenheit der Lösungsangebote ist grundsätzlich bedacht.





Inhaltsverzeichnis Teilband 3 - PDF
Rückentext Teilband III:
Die Edition schließt den dritten Band mit einer Reihe von deutschen und hebräischen Indices ab, die der Lesbarkeit und dem Verständnis des Ganzen dienen wollen (Schriftbelege, Namen der auf den Grabsteinen genannten Männer und Frauen, Ortsnamen, Worte für Sterben und Tod, ehrende Aussagen und Titulaturen, Wortwahl bei der Gestaltung des Segensspruches für die Toten). Alles in allem zeigen die Jüdischen Grabsteine Würzburg im 12. und 13. Jahr- hundert als renommierten und gesuchten Standort einer führenden jüdischen Gemeinde, als eines der maßgebenden Zentren jüdischen Lebens in Europa und als einen der europäischen Mittelpunkte des „Talmud Torah“.


Reihe IX Band 58, ISBN 978-3-86652-958-8
2011.  2.456 Seiten, drei Bände im Schuber (zwei Katalogbände, ein Aufsatz- und Kommentarband)
VK 240,00 EUR


Rezensionen und Berichte:

HTML - Mittelalterliche jüdische Grabsteine als Buch: Bayern 2 - Radio - regionalzeit - Franken - Würzburg

HTML - idw Informationsdienst Wissenschaft: Jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter: Publikation liegt vor

HTML - Grabsteine zum Sprechen gebracht: Mainpost Würzburg - Alice Natter

HTML - Bilder von der Buchvorstellung: Mainpost Würzburg - Theresa Mueller

HTML - Alles über die jüdischen Grabsteine aus der Pleich: Mainpost Würzburg - Alice Natter

HTML - Buch vorgestellt: Wuerzburg.Bayern-online.de

HTML - Jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter: Das Online-Magazin der Universität Würzburg

HTML - Publikation über jüdische Grabsteine: Huscarl.AT - Das Online-Magazin für erlebbare Geschichte

HTML - Jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter: Publikation liegt vor: Schattenblick

HTML -  Steinerne Zeugen jüdischen Lebens: POW (mh)-Bischöfliches Ordinariat Würzburg

HTML - Würzburg: "Bedeutsam für unsere Stadtgeschichte": Seniorenforum Würzburg und Umgebung



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Rößner
/Hammerich

Die Familie Fuchs von Bimbach und Dornheim im deutschen Kaiserreich.
Ein Lebensbild in Briefen aus dem Nachlass des
Reinold Frhr. Fuchs von Bimbach und Dornheim (1845–1903)




Rückentext:
Briefeschreiben ist für die Familie Fuchs von Bimbach unentbehrlich für ein gemeinsames Familienleben. 1881 nach Berlin berufen und durch Kaiser Wilhelm II. gefördert, bereist der Offizier Reinold Freiherr von Fuchs als Waffenexperte das ganze Deutsche Reich, während seine Frau Rosa den Berliner Haushalt führt oder Erholung in den Sommerfrischen im Elbsandsteingebirge sucht. Als der älteste Sohn Erl 1885 in die Pagerie in München eintritt und sein Elternhaus damit auf immer verlässt, gewinnt die Briefkultur zusätzlich an Bedeutung. In den 1890er Jahren schließlich führt die Baronin die drei Töchter in die Gesellschaft ihrer österreichischen Heimat ein. Lebensfreude und unbekümmerte Ausgelassenheit der Linzer Ballsaison stehen im Vordergrund ihrer Berichte. Seit der Ernennung des Barons zum Vorsitzenden der preußischen Artillerie-Prüfungskommission 1895 verbringt die Familie den Sommer auf dem fränkischen Besitz, Schloss Burgpreppach, auch um dem inzwischen in Bamberg als Offizier dienenden Sohn nahe zu sein. Der zeit- und sozialgeschichtliche Wert dieser Quellen aus der Berliner Zeit zwischen 1881 und 1905 liegt besonders in der Unmittelbarkeit des Geschriebenen, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Adeliges Selbstverständnis in der Kaiserzeit sowie die Bandbreite des damaligen Lebens zwischen Karriere, Familie, Kindererziehung oder Verheiratung werden nachvollziehbar. Sogar der koloniale Aspekt ist mit Briefen des Neffen aus China Teil dieses Buches. Bei der Lektüre wird die „Welt von Gestern“ wieder lebendig.

„Die wundervolle Rede, die der Kaiser hielt, wirst Du wohl in der Zeitung finden, er sprach mit sehr lauter, schöner Stimme, sehr deutlich, mit etwas preußischer Aussprache (Könjjljche Hoheit, Glass, etc.). Besonders das Hoch rief er furchtbar laut. Links neben ihm saß die Königin von Spanien, d[ie] so dick ist, daß ich mich jetzt noch gar nicht von meinem Erstaunen erholen kann. Gegen ihre Arme sind meine Schenkel die reinen Bindfäden.”
Erl an seine Mutter aus München 3. Oktober 1888)

Flyer zum Buch

PDF - Inhaltsverzeichnis                                              PDF - Enstehung des Buches

Reihe IX Band 57
, ISBN 978-3-86652-957-1
VK 49,80 EUR


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Wolfgang Mück
 
Müller und Mühlen im Aischgrund
und seinen Nachbartälern.
 
Vom Werden und Vergehen einer fast verschwundenen Welt.

Reihe IX Band 56
ISBN 978-3-86652-956-4
Format 21 cm * 28 cm, 896 Seiten,
komplett in Farbe,
mit umfangreichen Registern

VK 78,00


Cover: Nundorfer Mühle
Flyer zum Buch
PDF - Einleitung

PDF - Inhaltsverzeichnis

PDF - Vorwor
t
 
Dr. Wolfgang Mück hat in achtjähriger Forschungsarbeit ein Kompendium über die Mühlen und Müller entlang der fast 100 km langen Aisch und ihrer Zuflüsse erstellt. Das Werk vermittelt aufgrund der historischen, wirtschaftlich-ökonomischen, technischen, wirtschaftsgeographischen und genealogischen Details durch die Auswertung umfangreichster Archivalien staatlicher, kommunaler und privater Archive, der persönlichen Berichte von Müllern und des reichhaltigen Bildmaterials den Lesern des 21. Jahrhunderts einen umfassenden Einblick in jahrhundertealte Traditionen der vielfältigen Kulturlandschaft Ober-, Mittel- und Unterfrankens.




Rezensionen und Berichte:


PDF - Werner Wilhelm Schnabel in: Blätter für fränkische Familienkunde - BFFK 34 (2011), Seiten 275 - 276


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Anne von Kamp
Adelsleben im bürgerlichen Zeitalter
Die Freiherren von Erffa im 19. und frühen 20. Jahrhundert
328 Seiten, 7 Abbildungen, 3 Stammtafeln und 2 Karten


PDF - Inhalt

PDF - Einleitung

PDF - Quellenlage

2010.
Reihe IX Band 55
ISBN 978-3-86652-955-7
VK  33,00 €

Flyer zum Buch - PDF

Auszug aus dem Vorwort:
Die Arbeit basiert in weiten Teilen auf der Auswertung subjektiver Quellengattungen (besonders von Briefen, Tagebüchern, eigenen literarischen Werken, Autobiographien), die Aussagen bzw. Selbstaussagen über weniger „harte“ Charakteristika wie etwa Mentalität, Bewertung der Umwelt und Persönlichkeit erlauben. Nur diese Art von Quellen ermöglicht die Darstellung von Ambivalenz, Zweifeln oder inneren Konflikten. Dabei darf gerade der Zwiespalt menschlicher Gefühle oder Ambitionen nicht unterschätzt werden. Es ist durchaus denkbar, dass ein Individuum auf gesellschaftliche Veränderungen sowohl positiv als auch negativ reagierte und dies nicht nur in sequentieller sondern auch paralleler Abfolge. Die Nachzeichnung der Familiengeschichte über mehrere Jahrzehnte fügt ein dynamisches Moment hinzu, das durch die Darstellung der Fortentwicklung oder des Wandels unterschiedlicher Familienmitglieder ausgelöst wird. Außerdem berücksichtigt die „Nahsicht“ die individuellen persönlichen Begabungen und Fähigkeiten, die ganz erheblich die jeweilige Nutzung des sozialen, kulturellen und ökonomischen Kapitals mitbestimmen. ...

Aus dem Inhalt:
Ferdinand Freiherr von Erffa – Staatsdiener und Landwirt (1796–1864) • Adeliger Landbesitz als Lebensunterhalt und Lebensweise: Die Geschichte des Familiengutes Ahorn • Das Rittergut – Strukturierung der ländlichen Sozialbeziehungen (Dienerschaft, Verwalter und Förster, Gegen die Leute sey streng aber freundlich“: Knechte, Mägde, Hauspersonal und Tagelöhner) • Die Gutsrechte – Präsenz auf mehreren Ebenen (Patrimonialgerichtsbarkeit, Das Kirchen- und Schulpatronat, „Die Jagd war wieder einmal brillant ...“) •Alternative Wege der standesgemäßen Versorgung (Staatsdienst, Militärdienst) • Die Familie als Schauplatz adeligen Lebens (Bildung und Erziehung, Eheschließung, die verheiratete adelige Frau, Frauenleben jenseits der Ehe, das einzelne Familienmitglied und seine Stellung innerhalb des Familienverbands) • Adelige Selbstsicht und das Auftreten nach außen • Hermann Freiherr von Erffa – konservativer Politiker und Landwirt (1845–1911) • Quellen- und Literaturverzeichnis • Personen- und Ortsregister


Rezensionen und Berichte:

PDF - Adelsleben in bürgerlicher Zeit. Bemerkenswerte Einfühlungsgabe für Familiengeschichte aus dem fränkisch-thüringischen Raum. Iris Kroon-Lottes in:  Neue Presse Coburg, Lokales, Seite 14 am 12. Juni 2010.

PDF - Eugen Schöler im HEROLD-JAHRBUCH, Neue Folge, 15. Band , 2010. Seiten 295 bis 297

PDF - Katharina Witter in: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 2011, Seiten 351 - 352

PDF - Peter Lange in: Rudolstädter Heimathefte, 56. Jahrgang 2010, Seiten 327 - 328

PDF - Marko Kreuzmann in: Zeitschrift für Thüringische Geschichte Band 65 (2011), Seiten 437 - 439
         Hg.: Verein für Thüringische Geschichte, Historische Kommission für Thüringen

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Alfred Wendehorst

Siedlungsgeschichte und Pfarreiorganisation im mittelalterlichen Franken.
Ausgewählte Untersuchungen.

Festgabe der
Gesellschaft für fränkische Geschichte
zum 80. Geburtstag des Verfassers


PDF - Inhalt


2007
. 208 S., mehrere Karten, Leineneinband

Reihe IX Band 54
ISBN 978-3-86652-954-0
VK 32,00 €


Rezensionen und Berichte:

PDF - Helmut Flachenecker
in den Würzburger Diözesangeschichtsblättern 70. Band, 2008, S. 362 – 364

PDF - Laure Charlotte Jacob in Mainfränkisches Jahrbuch 61, 2009. S. 368 -369

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Sven Rabeler

Niederadlige Lebensformen im späten Mittelalter
Wilwolt von Schaumberg († 1510) und Ludwig von Eyb d.J. († 1521)

PDF - Inhalt

PDF - Rückentext

PDF - Vortrag von Dr. Rabeler anläßlich der Buchpräsentation am 12. Oktober 2007 um 11:00 Uhr im Staatsarchiv Nürnberg (Archivstr. 17)


2007
(2006). ca. 600 Seiten, zahlreiche Abbildungen und
genealogische Tafeln

Reihe IX, Band 53
ISBN 978-3-86652-953-3
VK 39,80 €




Rezensionen und Berichte:

HTTP - Steffen Krieb in: sehepunkte 8 (2008), Nr. 6 [15.06.2008]

PDF - Oliver Auge in MITTEILUNGEN DER RESIDENZENKOMMISSION DER AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN ZU GÖTTINGEN, JAHRGANG 18 (2008) NR. 1, Seiten 59 bis 61

PDF - Alexander Tittmann in Mainfränkisches Jahrbuch 61, 2009. S. 378 - 381

PDF - Kurt Andermann in Zeitschrift für historische Forschung, 37. Band 2010 Heft 1, S. 134 f.

PDF - Mirjam Eisenzimmer in Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Monumenta Gemaniae Historica) Bd. 65,2; Seite 714 f.


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Geschichte der Stadt Schwäbisch Hall

Von den Anfängen bis zum Ausgang des Mittelalters

von PD Dr. Gerhard Lubich

Der Band wurde am 10. Februar 2006 im Rathaussaal in Schwäbisch Hall vorgestellt.
Grußworte und Einführung: Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Hall; Dr. Erich Schneider, Wissenschaftlicher Leiter der Gesellschaft für fränkische Geschichte; Oscar Mahl: Druckerei Mahl; Autor: PD Dr. Gerhard Lubich


PDF - Inhalt



2006. 23 x 15,5 cm
305 Seiten, 25 farb. Fotos
Reihe IX Band 52
ISBN 978-3-86652-952-6
VK 39,00 €



Rezensionen und Berichte:

Das Gedächtnis neu schreiben. Aufklärung statt Lokalpatriotismus. Elisbeth Schweikert: Haller Tagblatt, Landkreis Hall.
Geschichte/Buch über Haller Stadthistorie. Montag, 13. Februar 2006

PDF -
Thomas Voit in Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege 58, 2006/5

PDF -
Heinrich Wagner im Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 22, 2007, S. 270 f.

PDF- Immo Eberl in den Würzburger Diözesangeschichtsblättern 70. Band, 2008, S. 380 – 382

PDF - Dominik Waßenhoven in: ZBLG - Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, Band 73, Heft 1/2010, S. 326 - 328
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Franz Krautwurst

Franconia cantat

Fränkische Musikgeschichte in Lebensbildern aus sechs Jahrhunderten

herausgegeben von Friedhelm Brusniak

Die Präsentation des Bandes erfolgte am 03.11.2006 im Hörsaal III beim Institut für Musikwissenschaft der Universität Würzburg

PDF - Inhalt

PDF - Vorwort

PDF - Einführung

2006. XI und 190 Seiten, farbiger Festeinband
zahlreiche s/w Abbildungen, 20,5 * 12,5 cm
Reihe IX Band 51, ISBN 978-3-86652-951-9
VK 28,80 €



Rezensionen und Berichte:

PDF - Winfried Schleyer: Aus und in Franken. Fränkischer Sonntag (Fränkischer Tag, Bamberg) Samstag, 25.11.06

PDF - Thomas Röder, Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, MVGN 94 (2007), S. 365 - 366

PDF - Armin Griebel, Schönere Heimat. Erbe und Auftrag, 97. Jg., 2008/Heft 1, S. 53f.

PDF - Lorenz von Campenhausen, Zeitschrift für Bayerische Kirchengeschichte, 77. Jahrgang 2008, S. 415 - 418

PDF - Richard Zürrlein, Mainfränkisches Jahrbuch 61, 2009 S. 402 - 404

PDF - Johannes Hoyer in ZBLG - Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, Band 73, Heft 1 / 2010, S. 242 - 244


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Nachdenken über fränkische Geschichte

herausgegeben von Erich Schneider

Vorträge aus Anlass des 100. Gründungsjubiläums der Gesellschaft für fränkische Geschichte vom 16. – 19. September 2004 in Würzburg


PDF - Inhalt

PDF - Vorwort


2005. 448 Seiten, Festeinband, 24,5 x 17,5 cm,
zahlreiche z.T. farbige Abbildungen

Reihe IX Band 50
ISBN 978-3-86652-950-2
VK 48,00 €



Erste Textseite der Beiträge der Autoren (Reihenfolge gemäß Inhalt):

PDF - Wendehorst          PDF - Herde             PDF - Petersohn          PDF - Müller                    PDF - Wüst
PDF - Arnold                  PDF - Riedenauer      PDF - Blessing            PDF - Rumschöttel           PDF - Schmid
PDF - Muth                    PDF - Schneider        PDF - Staschull



Rezensionen und Berichte:

PDF - Olaf Przybilla - Nachdenken über Franken. Die Geschichte "multipler Loyalitäten" in Nordbayern. Bayern-Buch, Neues vom Büchermarkt. Süddeutsche Zeitung vom Samstag 01. April 2006

PDF - Jahrbuch 2006 des Hennebergisch-fränkischen Geschichtsvereins Bd. 21 von Heinrich Wagner (Heustreu)

PDF - Helmut Flachenecker in den Würzburger Diözesangeschichtsblättern 70. Band, 2008, S. 362 – 364