Die Kunst der Wissensvermittlung: Wie Kommunikation die grüne Revolution antreibt

Die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit ist nicht nur ein Medium des Austauschs, sondern auch ein Brückenbauer, der es ermöglicht, komplexe Themen in verständliche und handlungsorientierte Botschaften zu übersetzen. Besonders im Kontext der grünen Revolution, die sich mit Umweltschutz, Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit unseren Ressourcen befasst, wird deutlich, wie essentiell effektive Kommunikation ist. Denn ohne das Verständnis und das Engagement der Öffentlichkeit könnten viele bahnbrechende Entwicklungen und Erkenntnisse ihr volles Potenzial nicht entfalten. Es geht nicht nur darum, Wissen zu teilen, sondern auch darum, Menschen zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen.

Historischer Kontext: Ein Rückblick auf die Evolution der Wissensvermittlung und die Anfänge der grünen Bewegung.

Seit Anbeginn der Zivilisation hat die Menschheit stets nach Wegen gesucht, Wissen von einer Generation zur nächsten weiterzugeben. In frühen Kulturen erfolgte dies mündlich, durch Geschichten und Lieder. Mit der Erfindung der Schrift begann eine neue Ära der Wissensvermittlung, die die Entstehung von Bibliotheken und Bildungseinrichtungen ermöglichte. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Printmedien, Rundfunk und schließlich das Internet zu mächtigen Werkzeugen, um Informationen zu verbreiten und den Horizont der Öffentlichkeit zu erweitern.

Parallel dazu nahm im 20. Jahrhundert das Bewusstsein für Umweltthemen stetig zu. Die grüne Bewegung, deren Wurzeln in den frühen Protesten gegen industrielle Verschmutzung und Waldrodung liegen, wuchs in den 1960er und 1970er Jahren zu einer globalen Kraft heran. Die Kommunikation spielte dabei eine zentrale Rolle. Bilder des schmelzenden Polareises, Berichte über bedrohte Tierarten oder die Gefahren der Atomenergie sensibilisierten die Öffentlichkeit und führten zu einer breiten Mobilisierung. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie eng die Evolution der Wissensvermittlung und die Entstehung und Verbreitung von umweltbewussten Ideen miteinander verknüpft sind.

Mechanismen moderner Kommunikation: Die Rolle von Technologie, sozialen Medien und interaktiven Plattformen

Informationen werden blitzschnell geteilt und Technologie und soziale Medien haben die Landschaft der Wissenschaftskommunikation radikal verändert. Das traditionelle wissenschaftliche Journal wird nun ergänzt durch eine Fülle von Blogs, Podcasts und Webinaren, die komplexe Themen für ein breiteres Publikum zugänglich machen. Dabei spielen soziale Medien wie Twitter, Instagram und YouTube eine Schlüsselrolle. Sie ermöglichen Wissenschaftlern und Forschungsinstitutionen, ihre Entdeckungen direkt mit der Öffentlichkeit zu teilen, fernab von Fachjargon und Paywalls.

Interaktive Plattformen, wie beispielsweise Webseminare oder virtuelle Labore, ermöglichen zudem ein tieferes Eintauchen in wissenschaftliche Themen. Sie schaffen eine Brücke zwischen Theorie und Praxis und fördern das Verständnis durch Erleben.

Die Technologie hat zudem die Barriere zwischen Wissenschaftlern und Laien verkleinert. Durch Online-Foren und Q&A-Sitzungen können Interessierte direkt mit Experten in Kontakt treten, Fragen stellen und Debatten führen. Dieses dynamische Zusammenspiel von traditionellen und modernen Kommunikationsmitteln fördert den Austausch, baut Vertrauen auf und ermöglicht es der Wissenschaft, einen größeren Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen.

 

Ein praxisorientierter Einblick in die erfolgreiche Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Einfluss auf Konsumgewohnheiten

Fallbeispiele prägen unser Verständnis dafür, wie die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse direkten Einfluss auf alltägliche Entscheidungen nehmen kann. Mehrwegverpackungen sind hierbei nur ein herausragendes Beispiel. Die wissenschaftliche Aufklärung über die Vorteile von Mehrwegsystemen hat in vielen Ländern zu einer Wiederbelebung der Milchflaschen- und Pfandrückgabe-Praxis geführt. Durch die Vorstellung der Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit von Glas- und Mehrwegkunststoffbehältern gegenüber Einwegverpackungen haben sich viele Verbraucher für die nachhaltigere Option entschieden.

Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel sind die wiederverwendbaren Kaffeebecher. Durch die Aufklärung über den immensen Müll, den Einwegbecher verursachen, haben viele Cafés und ihre Kunden auf Mehrweglösungen umgestellt, oft begleitet von Rabatten für umweltbewusste Verbraucher.

Schließlich hat auch die wissenschaftliche Untersuchung von Mikroplastik in den Ozeanen zu einem Umdenken geführt. Kosmetikunternehmen entfernen nun Mikroplastik aus ihren Produkten und viele Konsumenten wählen bewusst plastikfreie Alternativen.

All diese Beispiele verdeutlichen, wie die effektive Kommunikation von Forschungsergebnissen nachhaltige Veränderungen in den Konsumgewohnheiten der Menschen bewirken kann.

Die Hindernisse bei der Vermittlung von Umweltthemen und wie Kommunikationstechniken angepasst werden können

Die Kommunikation von Umweltthemen ist mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Ein zentrales Problem ist die Informationsüberflutung, die dazu führen kann, dass wichtige Botschaften im Meer der täglichen Nachrichten untergehen. Zudem sind viele Umweltthemen in ihrer Natur komplex und erfordern eine sorgfältige Darstellung, um Missverständnisse zu vermeiden. Des Weiteren können kulturelle, politische oder wirtschaftliche Interessen die Aufnahme und Akzeptanz von umweltfreundlichen Konzepten beeinflussen.

Für die Zukunft ist es essenziell, die Kommunikationstechniken stetig weiterzuentwickeln. Personalisierte Informationsstrategien, die auf die Bedürfnisse und Vorlieben des Einzelnen zugeschnitten sind, könnten effektiver sein. Darüber hinaus wird es wichtig sein, Brücken zwischen verschiedenen Fachbereichen zu bauen, um interdisziplinäre Lösungen für globale Probleme zu finden. Letztlich sollte die Betonung auf Gemeinschaft und Zusammenarbeit liegen, um die grüne Revolution weiter voranzutreiben und eine nachhaltigere Zukunft für alle zu gewährleisten.

 

Aluminiumrevolution: Warum dieses Element unsere Welt verändert hat

Aluminium, das leichte und vielseitige Metall, hat unsere Welt in vielerlei Hinsicht revolutioniert. Es ist eines der am häufigsten vorkommenden Elemente in der Erdkruste, aber seine Entdeckung und seine einzigartigen Eigenschaften haben eine beeindruckende Reise in der Menschheitsgeschichte eingeleitet. Von den ersten Anwendungen im 19. Jahrhundert bis heute hat Aluminium nicht nur Branchen, sondern auch unsere Alltagswelt in nie dagewesener Weise verändert.

Die Entdeckung und Eigenschaften von Aluminium

Die Entdeckung von Aluminium geht auf das 18. Jahrhundert zurück. Es wurde erstmals im Jahr 1825 von dem dänischen Wissenschaftler Hans Christian Ørsted isoliert, der es aus einem Aluminiumchlorid-Derivat gewann. Frühe Experimente zur Aluminiumherstellung waren jedoch teuer und aufwändig, weshalb Aluminium zu Beginn des 19. Jahrhunderts als äußerst seltenes und wertvolles Metall galt. In der Tat war es einst wertvoller als Gold.

Die einzigartigen physikalischen und chemischen Eigenschaften von Aluminium:

  • Leichtgewicht: Aluminium ist außergewöhnlich leicht, was es zu einem Schlüsselelement für die Luft- und Raumfahrt sowie den Transportsektor macht. Es wiegt etwa ein Drittel so viel wie Stahl, ohne dabei an Festigkeit zu verlieren.
  • Korrosionsbeständigkeit: Aluminium bildet eine schützende Oxidschicht, die es vor Korrosion und Rost schützt. Diese Eigenschaft macht es ideal für den Einsatz in Umgebungen mit hoher Feuchtigkeit oder aggressiven Chemikalien.
  • Wärmeleitfähigkeit: Aluminium leitet Wärme sehr effizient, wodurch es in vielen Anwendungen wie Kühlkörpern in Elektronikgeräten Verwendung findet.
  • Recyclingfähigkeit: Aluminium kann nahezu unbegrenzt recycelt werden, ohne an Qualität zu verlieren. Dies macht es zu einem umweltfreundlichen Material und fördert die Kreislaufwirtschaft.

Diese einzigartigen Eigenschaften haben Aluminium zu einem der vielseitigsten und gefragtesten Materialien in der modernen Industrie gemacht. Von Flugzeugen über Autos bis hin zu Verpackungen und Bauwesen – die Entdeckung von Aluminium hat die Art und Weise, wie wir Dinge herstellen und nutzen, nachhaltig verändert.

Die Anwendungsbereiche von Aluminium

Aluminium ist ein Werkstoff, der in einer breiten Palette von Branchen und Anwendungen eine bedeutende Rolle spielt. Seine einzigartigen Eigenschaften, darunter Leichtigkeit, Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit, machen es zu einem äußerst vielseitigen Material.

Transportwesen: In der Automobilindustrie ist Aluminium weit verbreitet. Es wird für Karosserieteile, Rahmen und Motorteile verwendet, um das Gewicht von Fahrzeugen zu reduzieren und die Kraftstoffeffizienz zu steigern. In der Luft- und Raumfahrt ist Aluminium aufgrund seiner Leichtbauweise und Festigkeit ein grundlegendes Element in der Konstruktion von Flugzeugen und Raumfahrzeugen.

Bauwesen: Aluminium wird im Bauwesen für Fensterrahmen, Fassadenverkleidungen, Dächer und tragende Strukturen eingesetzt. Seine Haltbarkeit und sein geringes Gewicht erleichtern den Bauprozess und tragen zur Energieeffizienz von Gebäuden bei.

Elektronik und Technologie: Aluminiumgehäuse werden häufig für empfindliche Elektronik verwendet, um Geräte vor äußeren Einflüssen zu schützen und gleichzeitig die Wärmeableitung zu verbessern. Es findet auch in der Herstellung von Leiterplatten und Verkabelungen Anwendung.

Verpackung: Aluminiumverpackungen sind leicht, luft- und lichtundurchlässig und schützen Lebensmittel und Getränke vor Verderb. Dosen, Folien und Verschlüsse sind nur einige Beispiele für Aluminiumverpackungen.

Medizin und Gesundheitswesen: Aluminium wird in medizinischen Geräten wie Röntgenapparaten und Rollstühlen eingesetzt. Es ist auch in der Herstellung von Prothesen und Implantaten von entscheidender Bedeutung.

Energie und Nachhaltigkeit: In der Energieerzeugung spielt Aluminium eine Rolle in der Herstellung von Solarzellen und Windturbinen. Aufgrund seiner Recyclingfähigkeit und Energieeffizienz ist Aluminium auch ein Schlüsselmaterial für nachhaltige Entwicklungen.

Diese Beispiele verdeutlichen die beeindruckende Vielfalt der Anwendungsbereiche von Aluminium, die von unseren Alltagsgegenständen bis zu hochspezialisierten Industrieanwendungen reicht.

Die Aluminiumrevolution in der Transportindustrie

Die Aluminiumrevolution in der Transportindustrie hat die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, revolutioniert. In der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie in der Automobilbranche hat Aluminium erhebliche Veränderungen bewirkt, die nicht nur die Leistung, sondern auch die Umweltfreundlichkeit von Transportmitteln verbessert haben.

Aluminium hat Flugzeuge leichter gemacht, was zu erheblichen Gewichtseinsparungen und einer gesteigerten Treibstoffeffizienz geführt hat. Leichte Aluminiumlegierungen werden für Flugzeugstrukturen, Flügel und Rümpfe verwendet, um das Gesamtgewicht zu reduzieren und gleichzeitig die Festigkeit zu erhalten. Dies führt zu kürzeren Start- und Landestrecken, niedrigerem Treibstoffverbrauch und geringeren Emissionen. Die Aluminiumrevolution hat es auch ermöglicht, Raumfahrzeuge leichter zu gestalten, was die Kosten für Raummissionen senkt und die Erkundung des Weltraums erleichtert.

Auch in der Herstellung von Automobilen wird Aluminium zunehmend eingesetzt, um die Effizienz zu steigern. Leichtbau-Aluminiumkarosserien reduzieren das Fahrzeuggewicht erheblich und verbessern die Treibstoffeffizienz. Dies führt zu geringerem Kraftstoffverbrauch und damit zu geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus erhöht Aluminium die Sicherheit von Fahrzeugen, da es die Festigkeit und Crash-Widerstandsfähigkeit verbessert.

Die Aluminiumrevolution hat somit nicht nur die Leistungsfähigkeit von Transportmitteln erhöht, sondern auch einen Beitrag zur Umweltfreundlichkeit geleistet, indem sie die Treibstoffeffizienz gesteigert und Emissionen reduziert hat. Dies ist ein Schlüsselelement im Bemühen um nachhaltige Mobilität und Umweltschutz in der modernen Transportindustrie.

Nachhaltigkeit und Zukunftsaussichten von Aluminium

Aluminium ist eines der am meisten recycelten Materialien weltweit. Die Recyclingrate für Aluminium liegt bei etwa 75 Prozent, und das Metall kann praktisch ohne Qualitätsverlust unendlich oft recycelt werden. Dies trägt zur Reduzierung von Abfalldeponien und zur Schonung natürlicher Ressourcen bei. Das Recycling von Aluminium benötigt auch nur etwa fünf Prozent der Energie, die für die Herstellung von primärem Aluminium erforderlich ist, was die CO2-Emissionen erheblich reduziert.

Die Aluminiumindustrie setzt verstärkt auf innovative Herstellungsverfahren, um die Effizienz und Nachhaltigkeit weiter zu verbessern. Ein solcher Ansatz ist die Verwendung erneuerbarer Energien in der Aluminiumproduktion, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Darüber hinaus werden neue Aluminiumlegierungen entwickelt, die noch leichter und dennoch stärker sind, was die Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Branchen erweitert.

Zukünftige Anwendungen von Aluminium umfassen den Einsatz in der Elektromobilität, da es leichter ist als herkömmliche Materialien und somit die Reichweite von Elektrofahrzeugen erhöhen kann. Aluminium findet auch vermehrt Verwendung in der Bauindustrie für energieeffiziente Gebäude und in der Verpackungsindustrie, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu erhöhen.

Die Zukunft von Aluminium liegt in der kontinuierlichen Verbesserung seiner Nachhaltigkeit und in der Erschließung neuer Anwendungen, um den wachsenden Anforderungen an umweltfreundliche Materialien gerecht zu werden. Dieses vielseitige Metall wird weiterhin eine entscheidende Rolle in der modernen Industrie und in unseren Bemühungen um Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen.

 

Krankheitsprävention durch die Jahrhunderte: Die Rolle der Hygiene

Seit jeher ist die Menschheit von einer unsichtbaren Welt umgeben, bevölkert von Mikroben und Keimen, die sowohl Freund als auch Feind sein können. In den labyrinthischen Gassen des antiken Roms, am Ufer des Nil in Ägypten und in den belebten Straßen des viktorianischen Londons kämpften unsere Vorfahren mit diesen unsichtbaren Bedrohungen – oft ohne es überhaupt zu wissen. Wie haben sie es geschafft, sich zu schützen, bevor sie von der Existenz dieser winzigen Angreifer wussten? Die Antwort liegt in der Hygiene. Diese faszinierende Reise durch die Jahrhunderte enthüllt die Kunst und Wissenschaft der Sauberkeit und wie sie zur mächtigsten Waffe des Menschen gegen Krankheiten wurde.

Antike Hygienemaßnahmen und ihre Bedeutung

In den pulsierenden Zentren des antiken Roms waren Badehäuser nicht nur Orte der Reinigung, sondern auch soziale Treffpunkte, in denen Bürger sich trafen, diskutierten und Geschäfte machten. Während warmes Wasser und Dampf den Körper reinigten, bot das Badhaus dem Geist eine Erholungspause, die als ebenso wesentlich für die Gesundheit angesehen wurde. Ferner im Süden, im mysteriösen Ägypten, waren Reinigungsrituale tief in der Kultur verwurzelt. Wasser aus dem heiligen Nil, duftende Öle und Salben wurden nicht nur zur körperlichen Säuberung verwendet, sondern auch als Mittel zur spirituellen Reinigung und Vorbereitung für Rituale. In der Zwischenzeit hielten die Griechen Sauberkeit und Gesundheit in einer harmonischen Umarmung. Für sie war ein sauberer Körper ein Zeichen des Respekts gegenüber den Göttern und der Gesellschaft, und ihre Badepraktiken spiegelten eine tief verwurzelte Überzeugung wider, dass Körper und Geist in einem Zustand des Gleichgewichts und der Reinheit gehalten werden sollten.

Mittelalterliche und Renaissance-Praktiken

Das Mittelalter, oft als das „dunkle Zeitalter“ der Hygiene betrachtet, stellte die Städte vor immense hygienische Herausforderungen. Enge Gassen, mangelnde sanitäre Anlagen und ein begrenztes Verständnis von Krankheitsübertragung führten zu Ausbrüchen von Pest, Cholera und anderen Krankheiten. Aber auch in dieser düsteren Zeit zeigte die Menschheit ihre Anpassungsfähigkeit. Kräuter und Parfums wurden nicht nur zur Beduftung und Maskierung von unangenehmen Gerüchen verwendet, sondern auch in der Hoffnung, böse Geister und Krankheiten abzuwehren. Mit dem Erwachen der Renaissance kam jedoch ein erneuertes Interesse an der menschlichen Anatomie. Künstler und Wissenschaftler, getrieben von Neugier und Entdeckungsdrang, tauchten tief in das Innere des menschlichen Körpers ein. Dieses Wissen führte zu einem besseren Verständnis der Bedeutung von Körperpflege und Hygiene. Die Renaissance beleuchtete die Wichtigkeit des Zusammenhangs zwischen Sauberkeit, Gesundheit und dem Wohlstand einer Gesellschaft.

Die industrielle Revolution und moderne Hygiene

Die industrielle Revolution, markiert durch Dampfmaschinen und rauchende Schornsteine, brachte nicht nur technologischen Fortschritt, sondern auch erstaunliche Entwicklungen in der Medizin und Hygiene mit sich. Ein Wendepunkt war die bahnbrechende Entdeckung von Keimen durch Wissenschaftler wie Louis Pasteur und Robert Koch. Mit dem Verständnis, dass unsichtbare Mikroorganismen Krankheiten verursachen können, wurde der Krieg gegen Keime offiziell eingeleitet. Seife, die zuvor ein Luxusartikel war, wurde zum Alltagsgegenstand in Haushalten, und die Produktion von Desinfektionsmitteln schoss in die Höhe. Mit dem Aufkommen von Antibiotika begann ein neues Zeitalter, in dem tödliche Krankheiten, die einst als unheilbar galten, bekämpft und geheilt werden konnten. Doch nicht nur medizinische Durchbrüche prägten diese Zeit. Die Einführung von sanitären Anlagen, von fließendem Wasser bis hin zu Kanalisationssystemen, revolutionierte städtische Landschaften und verbesserte die öffentliche Gesundheit enorm. Dies reduzierte Krankheitsausbrüche und erhöhte die Lebenserwartung in vielen Teilen der Welt erheblich.

Aktuelle Hygienestandards und Pandemieprävention

In der heutigen Zeit, geprägt durch den rasanten Austausch von Menschen und Informationen, ist Hygiene wichtiger denn je. Eine der fundamentalsten Praktiken, das Händewaschen, hat sich als eine der effektivsten Methoden zur Verhinderung von Krankheitsübertragungen erwiesen. Die moderne Medizin legt großen Wert auf diese einfache, aber mächtige Geste. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind zu Bastionen höchster Hygienestandards geworden. Industrie Waschbecken aus Edelstahl, die nicht nur robust, sondern auch leicht zu reinigen sind, dominieren medizinische Einrichtungen. Fortgeschrittene Sterilisationsverfahren sorgen dafür, dass medizinische Instrumente und Geräte frei von schädlichen Mikroorganismen sind.

Die globale Vernetzung bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, da Krankheiten leichter von einem Kontinent zum anderen reisen können. Die COVID-19-Pandemie hat die Notwendigkeit unterstrichen, Hygienestandards ständig zu überdenken und anzupassen. Es ist eine deutliche Erinnerung daran, dass Hygiene nicht nur eine persönliche, sondern auch eine globale Verantwortung ist, die entscheidend ist, um das Wohlergehen der Gemeinschaft zu gewährleisten.

 

Darum ist Malen nach Zahlen so beliebt

Meist ist man im Alltag sehr viel Stress ausgesetzt. Sei es Gesundheitssorgen, Stress am Arbeitsplatz oder auch Probleme in Beziehungen. Um diesem Stress entgegenzuwirken, kann Malen nach Zahlen hervorragend helfen. Wie das klappt, verrät dieser Artikel.

Spezialisten und Therapeuten empfehlen, um den Stress bekämpfen zu können, zwei Lösungswege: Hyperfokus und Meditation. Genau diese zwei Aspekte kann Malen nach Zahlen erfüllen.
Darum findet das Malen nach Zahlen auch immer mehr Anklang und wird immer beliebter. Nicht wenige Therapeuten verkaufen sogar Malen nach Zahlen als Mittel zum Entspannen.

Malen nach Zahlen ist eine entspannende Freizeitbeschäftigung

Dass Malen eine sehr positive Wirkung auf unser Gehirn hat, ist wissenschaftlich schon lange bewiesen und daher nichts Neues.
Der Körper kann ganz leicht Stresshormone abbauen, wenn man sich dem kreativen Prozess des Malens widmet. Aus diesem Grund verläuft die Entspannung ganz unbewusst, während gleichzeitig der Pinsel geschwungen wird.
Doch was tun, wenn jemand so gar kein Talent zum Malen oder Zeichnen hat? Nicht jeder Mensch ist mit einer kreativen Ader gesegnet und kann ohne Probleme neue Bilder erschaffen. Sollte dies der Fall sein, gibt es extra das Malen nach Zahlen für Erwachsene.
Das wirklich gute am Malen nach Zahlen ist, man muss sich nicht selbst ein Motiv ausdenken, was manche schon wieder in Stress versetzen könnte.
Stattdessen kann man sich ganz entspannt ein Motiv, welches einem gefällt, kaufen und dann die vorgezeichneten Flächen kolorieren.
Und damit das Ergebnis auch wonach aussieht, befindet sich in jedem Feld eine Zahl für eine bestimmte Farbe. Im Grunde ist Malen nach Zahlen einfacher als das Meditieren lernen.
Es klingt kurzweilig, ist es aber ganz und gar nicht. Denn je nachdem wie groß das Motiv ist und wie detailliert, kann das Ausmalen mehrere Tage und gut und gerne mal ein paar Wochen in Anspruch nehmen. Natürlich je nachdem wie viel Zeit sie ihrem Hobby schenken.
Noch viel wichtiger ist aber, dass der Körper sich entspannt und den ganzen Stress abbaut, während man sich auf die kleinen Zahlen konzentriert und den Pinsel wie Picasso über die Felder führt. Man tankt neue positive Energie und erschafft ganz nebenbei noch etwas Kreatives. Und das schenkt einem ein wunderbares Gefühl.

So baut Malen nach Zahlen Stress ab

Generell wirken Menschen, die ein Hobby ausüben, viel weniger gestresst, als Menschen, die keine Abwechslung in ihrem Alltag haben. Natürlich gibt es eine Vielfalt an verschiedener Hobbys, die man ausüben kann. Malen nach Zahlen bietet mehrere Vorteile, beispielsweise kann man dieses Hobby unabhängig von der Jahreszeit und dem Wetter ausüben. Weitere Vorteile vom Malen nach Zahlen kommen jetzt:
– Beim Malen werden immer beide Gehirnhälften gebraucht und darum aktiviert.
– es ist ein anspruchsvolles Hobby, welches Konzentration und die Aufmerksamkeit fordert und fördert
– Malen nach Zahlen ist eine Form der Meditation, denn bei den sich immer wieder wiederholenden Handlungen und der Wahl der richtigen Farbe kann sich das Gehirn auf nichts anderes, als den Jetzt-Moment konzentrieren. Andere, auch negative, Gedanken werden dabei völlig ausgeblendet.
– Auch für Senioren und Seniorinnen bietet Malen nach Zahlen einen großen Vorteil, denn die Malerei löst im Gehirn Impulse aus und verbessert die feinmotorische Fähigkeiten. So lässt sich dem Verlust dieser wichtigen Fähigkeiten gut entgegensteuern.

Malen nach Zahlen fördert die Kreativität

Diese Form der Malerei stimuliert das Gehirn in der rechten Hälfte. Diese wird mit der eigenen Kreativität in Verbindung gebracht. Jeder benötigt ein kreatives Ventil, egal in welcher Art auch immer, um Stress abbauen zu können. Das Malen nach Zahlen ermöglicht es, wunderschöne Kunstwerke, durch das einfache befolgen von Zahlen, zu erschaffen, ohne dabei auch nur einen einzigen künstlerischen Knochen im Leib haben zu müssen.
Auch die kindliche Entwicklung und Kreativität lässt sich mit dieser Art zu Malen fördern. Es ist eine hervorragende Übung für Kinder, um die Farben zu erlernen und vor allem, sich auch zu merken. Indem Kinder die Zahlen auf den Farbeimerchen mit denen auf dem Bild vergleichen und dem dazugehörigen Feld zuordnen, können sie unbewusst lernen beides zu erkennen. Auch lernen Kinder, dass Zahlen nicht nur zum Zählen verwendet werden können, sondern auch als Symbole fungieren.
Nicht jedes Kind ist genauso kreativ wie das andere und das ist auch gut so, denn das muss es auch gar nicht sein. Trotzdem kann jedes Kind Spaß am Malen und der Kunst haben, sofern es dieses in einem geeigneten Rahmen ausüben und ausleben kann.
Besonders Kinder, die etwas weniger kreativ sind, können sich aufgrund der Vorgaben von Zahlenfeldern an die kreative Aktivität heranwagen. Oftmals entwickeln Kinder aus dem Malen nach Zahlen eigene Ideen, die später auf kreative und künstlerische Art und Weise umgesetzt werden.

Warum sind so viele Menschen davon begeistert?

Es ist ein wundervoller Zeitvertreib, dem nicht nur Kinder, sondern auch immer mehr Erwachsene mit Liebe nachgehen.
Mithilfe der passenden Farbe und der nummerierten Leinwand lassen sich neben abstrakten Landschaften auch fotorealistische Motive Feld für Feld zum Leben erwecken. Dabei ist es für jedermann zugänglich, weil man weder Malkenntnisse noch eine kreative Ader dazu benötigt.
Zudem kann man damit seine gesellschaftlichen Kreise erweitern. Dazu trägt das Internet unendlich viel dazu bei. Überall findet man, wenn man will, Malen-nach-Zahlen-Gruppen. Egal, ob Twitter, Instagramm, Facebook oder Flickr. Nur um einige Beispiele zu nennen. Besonders wichtig sind diese Gruppe für alle Menschen, die aufgrund unterschiedlicher Probleme, z. B. aus Gesundheitsgründen, zu Hause sind. Diese Gruppen schenken ein erstaunliches Gefühl der Zusammengehörigkeit. Und Gemeinschaft ist etwas, was wir alle brauchen, um glücklich sein zu können.
Viele machen immer wieder Fotos von den Fortschritten ihres Gemäldes und teilen es in den sozialen Netzwerken. So kann man andere daran teilhaben lassen, woran man arbeitet und seht selbst auch immer, wie viel man geschafft hat. Das beschert einem ein gutes Gefühl und motiviert zum Weitermachen. Man kann auch die Motive von anderen als Inspiration dafür nutzen, welches Motiv man vielleicht als Nächstes malen möchte. Der Kreativität sind hierbei kaum Grenzen gesetzt.
Unter der Vielzahl der unterschiedlichen Motive ist bestimmt für jeden in jedem Alter was dabei. Meistens ist sogar ein Rahmen im Set mit dabei, damit lässt sich das erschaffene Kunstwerk ganz einfach aufhängen und für immer und ewig bewundern.

Wie Zungentrommeln unsere Wahrnehmung beeinflussen.

1. Einleitung

Die Zungentrommel kann unsere Wahrnehmung positiv beeinflussen und ist ein Perkussionsinstrument, das in der Regel aus Stahl gefertigt ist. Sie wurde seit 2000 und später immer mehr beliebt, da sie so einfach zu spielen ist. Die Klänge, die sie erzeugt, sind entspannend, warm und noch dazu ist die Zungentrommel überall hin mitnehmbar und sieht aus, wie ein einzigartiges, spezielles UFO.

2. Was ist Zungentrommeln?

Die Zungentrommel wird auch Tongue Drum genannt oder Hanktrommel, Tanktrommel bzw. Stahlzungentrommel. Sie gehört zur Familie der Idiophone innerhalb der Instrumente und erzeugt selbst durch das Material, schöne Klänge. Es werden hier keine Saiten, Resonatoren oder Membranen gebraucht. Sie ist für Jung und Alt angesagt und es können leicht Musikstücke gespielt werden, die melodisch klingen. Es ist keine spezielle Technik nötig. Man wählt einfach sein Lieblings-Modell aus und beginnt zu spielen. Je nachdem, wie viele Zungen vorhanden sind, so viele Noten können gespielt werden, die dann das Instrument produziert.

3. Die Wirkung von Zungentrommeln auf unser Gehirn

Auf unser Gehirn hat die Zungentrommel bzw. die Klänge, die die Trommel abgibt, eine beruhigende Wirkung. Der Begriff Trommel ist eigentlich irreführend, denn es ist keine Trommel im klassischen Sinne. Sie wird aus Stahl oder auch Metalllegierungen produziert und teilweise aus Holz. Man kann sie für die Zungentrommel Therapie nutzen oder mit Freunden jammern. Die Steel Drum ist ein schönes Objekt und man muss kein Musiker sein, um sie zu spielen. Es bieten sich so viele Möglichkeiten, um hier kreativ zu sein. DAs Gehirn wird positiv stimuliert und kreativ. Die Vielseitigkeit dieses einfachen Instrumentes überzeugt. Auch die Konzentration wird beim Spielen erhöht. Es können hier einfache Instrumente, wie Gabeln, Glocken oder Klangstäbe bzw. Klangschalen kombiniert werden.

Bei der Zungentrommel Therapie werden die therapeutischen Vorzüge genutzt, die Zungentrommeln verursachen. Hier wird der Körper und der Geist inspiriert, und zwar in jedem Alter. Es gibt mit wenig Aufwand und Einschränkungen hier viele Vorzüge. Ursprünglich wurden diese aus ehemaligen und wiederverwendeten Propantanks produziert. Seele und Körper werden hier versöhnt. Die friedlichen und sanften Klänge der Tongue Drum erzeugen eine beruhigende Melodie, die man jederzeit genießen kann. Für alle Wellness-Praktiken und fürs Yoga, also auch für eine gesteigerte Konzentration und ein erhöhtes Körperbewusstsein, kann die Zungentrommel eingesetzt werden. Es wird Stress in jeder Form entgegengewirkt und das Gehirn sendet Glückhormone aus.

Die Stahlzungentrommeln sind kleiner als die Handpans und schwerer, da sie aus dickem Stahl produziert wurden. Der Nachhall ist hier länger als beim Handpan. Der meditative Klang ist ein weiterer Vorteil. Für ein eher perkussives und schnelles Spiel sind sie jedoch nicht ideal. Die Stahlzungentrommeln sind jedoch sehr robust und können sich nicht verstimmen. Auch der Preis ist günstig, er liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zum Preis für ein Handpan. Sie sind außerdem weder hitze- noch kälteempfindlich und können bei -10 bis +45 Grad genutzt werden. Auch mit einem Schlägel kann man sie bespielen. Sie wirken sich positiv auf die Gehirnströme aus und entspannen und sind kleiner als Handpans.

4. Zungentrommeln und unsere Wahrnehmung

Die Zungentrommel ist keine Trommel aus Zungen, sondern sie wird aus Metalllegierungen oder Stahl produziert. Für unsere Wahrnehmung ist dieses Instrument ganz wunderbar, da es warme, klanghafte Töne hervorbringt. Sofort kann auch der Anfänger oder das Kind ohne große Vorkenntnisse musizieren. Es wird kombiniert mit Klangstäben und somit ist die Wahrnehmung für Körper, Geist und Seele optimiert. Die beruhigende Wirkung setzt den Stress sofort herunter. Daher kann man auch bei der Arbeit mit Behinderten, Kindern, Senioren oder Kranken dieses Instrument einsetzen. Die Zungentrommel ist vielseitig und verschafft und eine Wahrnehmung der Musik, die andere Instrumente nicht erzeugen können. Körper, Geist und Seele werden angesprochen, wenn das Instrument zum einen gespielt, aber auch gehört wird. Die Lotustrommel liefert Stressentlastung pur, auch im Alltag. Viele ästhetische und musikalische Varianten sind hier möglich und der Kreativität beim Musikmachen sind ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Der Körper und die Seele werden sozusagen miteinander versöhnt durch das Spielen mit der Zungentrommel. Bei Wellness–Anwendungen oder allen möglichen Wellness-Praktiken ist die Zungentrommel immer gern gesehen. Die Hörer lieben die Wahrnehmung, die es in ihnen auslöst. Es wird sofort eine Stimmung der Spiritualität und Meditation geschaffen. Die Wellness-Praktiken gelingen so besser. Auch in entspannten Yoga-Stunden bemerkt man, wie durch den Einsatz der Zungentrommel die Konzentration bei den Kursteilnehmern steigt. Sehr beleibt innerhalb der verschiedenen Varianten der Zungentrommeln sind die Stahlzungentrommeln. Sie sind kleiner und schwere als die Handpans und aus dickerem Stahl produziert. Sie haben einen sehr meditativen Klang und können die Wahrnehmung der Yoga-Schüler, der Meditations-Schüler oder auch der Senioren erhöhen, wenn man sie für Wellness-Zwecke nutzt. Ein eher perkussives oder schnelles Spiel ist hier jedoch nicht möglich. Sie sind nicht zu verstimmen, robust und im Vergleich zu den Handpans günstig preislich. Außerdem sind sie perfekt für Reisen und noch dazu hitze- und kälteunempfindlich bei -10 bis +45 Grad. Auch mit ‚Schlägeln kann man sie bespielen und sie fördern die meditative Wahrnehmung bei Jung und Alt.

5. Fazit

Die Zungentrommel ist beliebt bei Jung und Alt und wird wegen ihrer entspannenden Musik auch gerne für Wellness-Aktionen, Yoga oder Meditationen eingesetzt. Sie kann intuitiv bespielt werden und ist für Anfänger und Kinder optimal geeignet. Es werden Verbindungen hergestellt mit der Zungentrommel von Emotion und Musik und die Wahrnehmung ist angenehm. Das Gehirn stellt sich auf „Entspannung“ um und schüttet Glückshormone aus. Im Handel gibt es schöne Komplettsets auch für Anfänger oder Fortgeschrittene. Es werden atmosphärische Klänge produziert und das perfekte Instrument für eine große Reichweite ist geboren. Die Gefühle können damit auch von Kindern oder Senioren gut ausgedrückt werden. Das Instrument ist sofort bespielbar und erzeugt schöne und entspannende Klänge, was es auch für Therapien hilfreich macht.

Die Tongue Drum, wie die Zungentrommel auch genannt wird, gehört zu den leicht zu erlernenden Instrumenten. Sie gehört zur Familie der Idiophone und ist ein Perkussionsinstrument. Autodidaktisch oder auch mit einem Lehrer lässt es sich leicht lernen, damit schöne Klänge zu fabrizieren. Die Musik mit der Zungentrommel klingt beruhigend, meditativ, inspirierend und fördert die Konzentration bei allen Altersklassen. ES macht einfach Freude, sich diesem kleinen aber feinen Instrument zu öffnen.

Papierloses Arbeiten Dank ERP-Software

Das papierlose Arbeiten bringt viele Vorteile mit sich, die auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich sind. Welche genau, zeigen wir Ihnen hier.

Das papierlose Büro ist ausgegebenes Ziel vieler Unternehmen. Oftmals scheitern diese jedoch an der Umsetzung, was häufig auf fehlende digitale Anwendungen zurückzuführen ist. Dabei stehen am Markt unzählige Lösungen bereit, die es Unternehmen aller Branchen ermöglichen, das papierlose Arbeiten endlich in die Realität umzusetzen.

Welche Vorteile das papierlose Arbeiten mit sich bringt und wie genau Sie auch in Ihrem Unternehmen das papierlose Büro umsetzen können, wollen wir Ihnen im Folgenden einmal genauer aufzeigen. Darüber hinaus soll die folgende Frage beantwortet werden: Was ist ERP und wie kann es Unternehmen dabei helfen, das papierlose Arbeiten auch im eigenen Betrieb umzusetzen?

Die Vorteile des papierlosen Arbeitens

Das papierlose Arbeiten bringt viele Vorteile mit sich. Diese gehen über die Einsparung von Papier und Druckkosten weit hinaus. Werfen wir einen Blick auf ein paar grundlegende Vorteile, die das papierlose Büro mit sich bringt.

Revisionssicher Archivieren

Physische Archive werden obsolet und durch digitale Archive ersetzt. Mit der entsprechenden softwareseitigen Unterstützung werden alle Dokumente auf einer zentralen Datenbank entsprechend ihrer gesetzlichen Bestimmung gespeichert. Das System erinnert an Löschfristen und kann vor Zugriffen unbefugter Mitarbeiter schützen.

Mehr Platz einsparen

Räume voller Akten, riesige Aktenschränke in den Büros und ganze Keller voll mit archivierten Dokumenten, all das wird Dank des papierlosen Büros unnötig. Alle Dokumente werden digital auf einer Datenbank gespeichert. Das setzt enorm viel Platz in Unternehmen frei, der fortan anderweitig genutzt werden kann.

Schnellerer Informationsfluss

Es müssen keine Kopien eines Dokumentes erstellt und an andere Mitarbeiter ausgehändigt werden, die dann Anmerkungen zufügen, ehe dasselbe Kopieren und verteilen nochmals losgeht. Dokumente lassen sich direkt im System erstellen und können von allen zugangsberechtigten Mitarbeitern eingesehen werden. So verbreiten sich Informationen deutlich schneller und viele Prozesse können massiv verkürzt werden.

Fehlerquoten werden gesenkt

Übertragungsfehler und unterschiedliche Kenntnisstände sorgen in Unternehmen immer wieder für kleinere und größer Fehler im Prozessablauf. Durch das papierlose Arbeiten werden diese Fehler nahezu vollständig vermieden. Jedes Dokument steht in einer validen Version auf der Datenbank zur Verfügung und alle Akteure haben den gleichen Kenntnisstand. Auch muss das Dokument und die Informationen aus diesem nur ein einziges Mal eingegeben werden, was Übertragungsfehler ausschließt.

Datenschutz

Durch die Zentralisierung aller Daten auf einer Datenbank müssen die Daten auch nur hier geschützt werden. Regelmäßige Backups sorgen dafür, dass keine Dokumente mehr verloren gehen. So kann sichergestellt werden, dass die Daten vor Zugriff Dritter geschützt sind und gleichzeitig auch langfristig im Unternehmen zur Verfügung stehen.

ERP-Software für das papierlose Arbeiten

Wie lässt sich das papierlose Büro nun umsetzen? Dazu bedarf es zunächst einmal eines Dokumentenmanagement-Systems. Dieses findet sich als Stand-alone-Lösung oder auch direkt in ein ERP-System integriert am Markt. In jedem Fall sollte die Anbindung der DMS-Software an das eigene ERP-System erfolgen. Diese bringt diverse Vorteile mit sich.

Nicht nur, dass alle Abteilungen so Zugriff auf das DMS-System erhalten, es lassen sich auch wechselseitig Daten importieren bzw. exportieren. So können beispielsweise eingehende Rechnungen direkt gescannt und an die Buchhaltung zur Abrechnung überführt werden. Anschließend wird die Rechnung in einer vordefinierten Ordnerstruktur gespeichert und steht hier langfristig zur Verfügung.

Bestelldaten können direkt im System abgerufen und mit eingehenden Waren abgeglichen werden. Ausdrucke und manuelle Überprüfungen werden so obsolet. Derartige Automationen finden sich auf allen unternehmerischen Ebenen und helfen dabei, die Prozesse sicherer und vor allem effizienter zu machen.

Auch eingehende Bewerbungen können schnell und einfach verarbeitet werden. Es kann automatisch eine entsprechende Eingangsbestätigung an den Bewerber versandt werden. Gleichzeitig wird die Bewerbung an die Entscheider zur Bewertung weitergereicht. Das System kann dann automatisch nach passenden Terminen in den Kalendern der Entscheider suchen und den Bewerber entsprechende einladen. Der gesamte Prozess von der Stellenausschreibung über das Bewerbungsverfahren bis hin zu Einstellung eines neuen Mitarbeiters geht komplett ohne Ausdrucke vonstatten.

Fazit: Effizienter und sicherer dank papierlosem Arbeiten

Das papierlose Arbeiten und die Digitalisierung der Arbeitswelt im Allgemeinen bringen unzählige Vorteile mit sich. Nicht nur lassen sich enorm viele Ressourcen einsparen, die eigenen Prozesse werden zudem auch deutlich effizienter. Die Zusammenarbeit wird verbessert und Informationen schneller geteilt. Zudem werden die Dokumente rechtssicher gespeichert und archiviert. Mit diversen Suchfunktionen werden Dokumente zudem leichter und schneller auffindbar, was die Prozesse nochmals verkürzt.

Wichtig ist es, dass die gewählte Software zum eigenen ERP-System passt. Im besten Fall lässt sich die Software komplett in das eigene ERP-Paket integrieren, sodass wechselseitig ein medienbruchfreier Kommunikationsweg besteht. Mit unserem Vergleichstool auf erp.de finden Sie einfach und schnell passende ERP-Pakete mit integriertem DMS-Modul.

Papierloses Arbeiten Dank ERP-Software

Das papierlose Arbeiten bringt viele Vorteile mit sich, die auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich sind. Welche genau, zeigen wir Ihnen hier.

Das papierlose Büro ist ausgegebenes Ziel vieler Unternehmen. Oftmals scheitern diese jedoch an der Umsetzung, was häufig auf fehlende digitale Anwendungen zurückzuführen ist. Dabei stehen am Markt unzählige Lösungen bereit, die es Unternehmen aller Branchen ermöglichen, das papierlose Arbeiten endlich in die Realität umzusetzen.

Welche Vorteile das papierlose Arbeiten mit sich bringt und wie genau Sie auch in Ihrem Unternehmen das papierlose Büro umsetzen können, wollen wir Ihnen im Folgenden einmal genauer aufzeigen. Darüber hinaus soll die folgende Frage beantwortet werden: Was ist ERP und wie kann es Unternehmen dabei helfen, das papierlose Arbeiten auch im eigenen Betrieb umzusetzen?

Die Vorteile des papierlosen Arbeitens

Das papierlose Arbeiten bringt viele Vorteile mit sich. Diese gehen über die Einsparung von Papier und Druckkosten weit hinaus. Werfen wir einen Blick auf ein paar grundlegende Vorteile, die das papierlose Büro mit sich bringt.

Revisionssicher Archivieren

Physische Archive werden obsolet und durch digitale Archive ersetzt. Mit der entsprechenden softwareseitigen Unterstützung werden alle Dokumente auf einer zentralen Datenbank entsprechend ihrer gesetzlichen Bestimmung gespeichert. Das System erinnert an Löschfristen und kann vor Zugriffen unbefugter Mitarbeiter schützen.

Mehr Platz einsparen

Räume voller Akten, riesige Aktenschränke in den Büros und ganze Keller voll mit archivierten Dokumenten, all das wird Dank des papierlosen Büros unnötig. Alle Dokumente werden digital auf einer Datenbank gespeichert. Das setzt enorm viel Platz in Unternehmen frei, der fortan anderweitig genutzt werden kann.

Schnellerer Informationsfluss

Es müssen keine Kopien eines Dokumentes erstellt und an andere Mitarbeiter ausgehändigt werden, die dann Anmerkungen zufügen, ehe dasselbe Kopieren und verteilen nochmals losgeht. Dokumente lassen sich direkt im System erstellen und können von allen zugangsberechtigten Mitarbeitern eingesehen werden. So verbreiten sich Informationen deutlich schneller und viele Prozesse können massiv verkürzt werden.

Fehlerquoten werden gesenkt

Übertragungsfehler und unterschiedliche Kenntnisstände sorgen in Unternehmen immer wieder für kleinere und größer Fehler im Prozessablauf. Durch das papierlose Arbeiten werden diese Fehler nahezu vollständig vermieden. Jedes Dokument steht in einer validen Version auf der Datenbank zur Verfügung und alle Akteure haben den gleichen Kenntnisstand. Auch muss das Dokument und die Informationen aus diesem nur ein einziges Mal eingegeben werden, was Übertragungsfehler ausschließt.

Datenschutz

Durch die Zentralisierung aller Daten auf einer Datenbank, müssen die Daten auch nur hier geschützt werden. Regelmäßige Backups sorgen dafür, dass keine Dokumente mehr verloren gehen. So kann sichergestellt werden, dass die Daten vor Zugriff Dritter geschützt sind und gleichzeitig auch langfristig im Unternehmen zur Verfügung stehen.

ERP-Software für das papierlose Arbeiten

Wie lässt sich das papierlose Büro nun umsetzen? Dazu bedarf es zunächst einmal eines Dokumentenmanagement-Systems. Dieses findet sich als Stand-Alone-Lösung oder auch direkt in ein ERP-System integriert am Markt. In jedem Fall sollte die Anbindung der DMS-Software an das eigene ERP-System erfolgen. Diese bringt diverse Vorteile mit sich.

Nicht nur, dass alle Abteilungen so Zugriff auf das DMS-System erhalten, es lassen sich auch wechselseitig Daten importieren bzw. exportieren. So können beispielsweise eingehende Rechnungen direkt gescannt und an die Buchhaltung zur Abrechnung überführt werden. Anschließend wird die Rechnung in einer vordefinierten Ordnerstruktur gespeichert und steht hier langfristig zur Verfügung.

Bestelldaten können direkt im System abgerufen und mit eingehenden Waren abgeglichen werden. Ausdrucke und manuelle Überprüfungen werden so obsolet. Derartige Automationen finden sich auf allen unternehmerischen Ebenen und helfen dabei, die Prozesse sicherer und vor Allem effizienter zu machen.

Auch eingehende Bewerbungen können schnell und einfach verarbeitet werden. Es kann automatisch eine entsprechende Eingangsbestätigung an den Bewerber versandt werden. Gleichzeitig wird die Bewerbung an die Entscheider zur Bewertung weitergereicht. Das System kann dann automatisch nach passenden Terminen in den Kalendern der Entscheider suchen und den Bewerber entsprechende einladen. Der gesamte Prozess von der Stellenausschreibung über das Bewerbungsverfahren bis hin zu Einstellung eines neuen Mitarbeiters geht komplett ohne Ausdrucke von Statten.

Fazit: Effizienter und sicherer dank papierlosem Arbeiten

Das papierlose Arbeiten und die Digitalisierung der Arbeitswelt im allgemeinen bringen unzählige Vorteile mit sich. Nicht nur lassen sich enorm viele Ressourcen einsparen, die eigenen Prozesse werden zudem auch deutlich effizienter. Die Zusammenarbeit wird verbessert und Informationen schneller geteilt. Zudem werden die Dokumente rechtssicher gespeichert und archiviert. Mit diversen Suchfunktionen werden Dokumente zudem leichter und schneller auffindbar, was die Prozesse nochmals verkürzt.

Wichtig ist es, dass die gewählte Software zum eigenen ERP-System passt. Im Besten Fall lässt sich die Software komplett in das eigene ERP-Paket integrieren, sodass wechselseitig ein medienbruchfreier Kommunikationsweg besteht. Mit unserem Vergleichstool auf erp.de finden Sie einfach und schnell passende ERP-Pakete mit integriertem DMS-Modul.