Amazon – eine gigantische Marktmacht

Man geht davon aus dass jeder Bewohner der Erde irgendwann einmal mindestens einmal in seinem Leben Amazon über den Weg läuft und nutzen wird. Amazon – ein Name, ein Begriff, der einer übergeordneten Präsenz und Weltmacht im Sektor Onlinehandel und Markt Ihresgleichen sucht. Und wächst. Denn das reich des Gründers Jeff Benzos nimmt zu und dehnt sich immer mehr aus.

Nach dem Motto: Höher, schneller und weiter, offenbart sich Amazon nicht nur für Verbraucher selbst als Plattform der Wünschen und Bestellungen. Denn es gibt schier nichts, was nicht irgendwie über Amazon bestellt werden kann. Auch bietet der Gigant Händlern und Start-Ups in diesem Metier seine erfolgreiche Plattform an, ihre Waren und Artikel bestmöglich über Amazon an den Mann bringen zu können. Fakt ist, dass das Unternehmen mittlerweile einen immensen Stellenwert im Onlinehandel erreicht hat, den es kein zweites Mal gibt. Dennoch können sich einige Händler im Internet gegen den Giganten behaupten und stehen als Einzelhändler offline wie online ihren Mann.

Einzelkämpfer haben es schwer

Sich gegen die Großmacht Amazon im Alleingang als Einzelkämpfer und Händler zu bewähren und nicht unterzugehen, ist nicht einfach, aber dennoch möglich. Denn Millionen Händler sind im Internethandel vertreten, die ihre eigenen Produkte in Shops und Co. an den Mann bringen. Und durchaus auch mit Erfolg. Sicherlich muss an dieser Stelle besonders beim Einstieg und Neustart in diesem Segment einiges mehr getan werden, um von potenziellen Kunden wahrgenommen zu werden. Doch möglich ist es und kann Wie man am besten und erfolgreichsten als Einzelhändler trotz Amazon unterwegs ein kann, kann man hier sehr gut nachlesen.

Über Amazon verkaufen

Wenn man sich als Onlinehändler dazu entschließt auf Amazon seine Waren und Produkte zu verkaufen, muss alles von A bis Z durchdacht und geplant werden, um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können. Dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass Probleme mit dem eigenen Amazon-Konto auftauchen. Störungen und Sperrungen beispielsweise, können einen einwandfreien Handel stören und verhindern. Wie man mit diesem Problem umgeht und wie es gelöst wird, ist aber ebenfalls kein Zauberwerk. Denn hier helfen Infos rund um einen Amazon-Maßnahmenplan, damit Amazon das eigene Konto wieder freischaltet.

Amazon nutzt Technik und Mobilität

Mit der richtigen App und Ausstattung können Verbraucher zu jeder Zeit 24/7 quasi ihre Bestellungen tätigen. Das mobile Shoppen via Smartphone oder Tablet wird immer mehr in Anspruch genommen und auch hier bietet Amazon die passende Plattform. Amazon taucht exakt dort auf, wo Markt und Handel im Internet entstehen und funktionieren und wo sich Verkäufer und Verbraucher auf der erfolgreichen Plattform treffen und ihren Handel abschließen können. Somit ist es für Verbraucher zwangsläufig schier unumgänglich auf irgend eine Weise auf den Online-Giganten zu treffen. Dass das Shoppen in den vergangenen Jahren immer häufiger auf mobilem Weg stattfindet ist nicht zu übersehen. Denn die Zahlen sprechen hierbei eine eindeutige Sprache:
Allein die vielen verschiedenen Apps, die das Onlineshoppen noch leichter machen, nehmen rasant zu. Im Vergleich zum Jahr 2018 beispielsweise, stiegen die Online-Einkäufe um 8,5 Prozent auf 57,8 Milliarden Euro. Dabei standen hauptsächlich Elektronik, Mode und Reisen auf dem Shopping-Zettel.

Kamera Technik

Haben Sie sich jemals gefragt, was eine Kamera ist und wie eine Kamera funktioniert? Wie funktioniert diese empfindliche Maschine, wenn Sie ein Foto machen? Sie sind nicht allein.

Kameras haben sich in den letzten anderthalb Jahrhunderten stark weiterentwickelt. Die Fotografie hat sich drastisch verändert. Die heutigen modernen Kameras sind das Ergebnis unzähliger Jahre der Entwicklung, aber die Grundprinzipien sind die gleichen geblieben.

Wie funktioniert eine Kamera also? Hier ist unser Leitfaden.

Kernkonzept von Kameras

Abgesehen von den allerersten Lochkameras (die kein Glas haben), sind die beiden Hauptbestandteile der Kameras das Objektiv und der Lichtdetektor.

Die Kameralinse sammelt das Licht und projiziert es auf eine Lichtdetektorfläche – Film oder digitaler Sensor. Dies gilt für alle Kameras, egal ob Systemkamera, Einwegkamera oder Polaroid.

Durch verschiedene Verarbeitungsverfahren erhalten Sie dann Ihr endgültiges Bild, das nach Ihrem Geschmack geformt wird.

Die Fotografie ist alles, was zwischen diesen Schritten geschieht – und sogar davor.

Und Sie, der Fotograf, haben die Kontrolle darüber.

Was ist die Rolle des Lichts?

Wenn wir verstehen wollen, wie eine Kamera funktioniert, müssen wir wissen, wie das Licht funktioniert. Ohne unser Verständnis von Licht würde es die Fotografie nicht geben.

Ohne weiter in das wilde Territorium der Physik einzutauchen, sollten wir uns die Grundlagen klar machen.

Licht bewegt sich auf einem geraden Weg. Es nimmt keine Kurven (zumindest praktisch für uns Fotografen). Es wird reflektiert und absorbiert.

Für unsere Augen und Kameras ist Licht eine Welle. Es hat im Wesentlichen dieselben Eigenschaften wie Schall – es variiert in Wellenlänge, Frequenz und Amplitude. Es unterscheidet sich im Energieniveau.

Die Aufgabe des Fotografen besteht darin, das Licht in seinem eigenen Geschmack und seiner eigenen Form zu sammeln und einzufangen.

Das Objektiv

Das Objektiv ist die erste Begegnung des Lichts mit der Kamera.

Das Licht durchdringt die Linse. Durch verschiedene optische Formeln gestaltet es die Art und Weise, wie das Bild projiziert wird. Es ist eines Ihrer mächtigsten Ausdrucksmittel – deshalb ist es so wichtig, dass Sie verstehen, wie es funktioniert.

Optische Struktur
Ihr Kameraobjektiv ist eigentlich nicht eine Linse. Es setzt sich aus zahlreichen Einzellinsen und Linsengruppen zusammen.

Der Aufbau ist das Ergebnis einer sorgfältigen Konstruktion und Prüfung. Es gibt einige Standardformeln, wie das 50mm f/1,8 oder f/1,4. Diese sind bei verschiedenen Herstellern sehr ähnlich und wurden vor langer Zeit entwickelt.

Einige fortschrittliche und extreme Kameraobjektive haben Formeln, die bis vor kurzem noch nicht möglich waren.

Die optische Formel eines Objektivs bestimmt das Bild, das es auf einen Sensor projizieren kann.

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